Was kann Hollywood tun, um Filme noch besser zu machen?

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Strause Brüder
 
Amerikanische Produktionen, besser gesagt Hollywood, dominiert unseren hiesigen Filmmarkt. Gegen diese Übermacht haben es die europäischen Produktionen schwer. Eine Filmschaffender aus der kalifornischen Traumfabrik ist Greg Strause, Co-Regisseur des Actionstreifens „Aliens vs. Predator 2″. Er stellt der Clever Community folgende Frage:

Was kann Hollywood tun, um Filme noch besser zu machen?

Filme sind, wie Musik, Geschmackssache. So hat jeder von uns seinen ganz persönlichen Favoriten, an dem es nichts oder nur wenig zu verbessern gibt. Eine kleine Auswahl findet sich in den Antworten zu den zahlreich gestellten Fragen über die jeweiligen Lieblingsfilme.

Passender zu Straus’ Frage sind aber wohl eher die schlechtesten Filme aller Zeiten. Hier gäbe es sicher noch das ein oder andere Verbesserungspotential ;-)

Greg und sein Bruder Colin werden in den nächsten Tagen noch die ein oder andere Frage an die Community richten. Hier im Blog werden wir diese Fragen natürlich auch wieder vorstellen.

Update 2. Juni 2008:

Greg Strause hat heute der Community seine zweite Frage gestellt:

Welche Auswirkungen (sofern es welche gibt) haben brutale Filme auf die Gesellschaft?

Wenn Sie die Frage beantworten wollen, klicken Sie einfach auf die Frage.

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Kommentare (4)

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  1. Hallo,
    falls dies ernsthaft gemeint sein sollte, wie Filme verbessert werden können, dann gilt es nebst der Spezialisierung auf jeweils nur ein Genre, den technischen Einsatz auf ein Minimum zu reduzieren und mit Hilfe von Psychologen die Urängste und die Zärtlichkeit des Menschen anzusprechen.
    Ist es jedoch der Stil der Regie, der beibehalten werden sollte, innovative Technik zu nutzen, dann sollte daran gedacht werden, das denn eben keine herkömmliche Zärtlichkeit und Urangst mehr so zum tragen kommt.
    Denn selbst die Emotionen sind der Innovation zu unterstellen und sind gänzlich als was neues zu zeigen.Den Film, als ein Kunst-Produkt und als verantwortliche und missionarische Schöpfung anerkennen.Natürlich neben dem, was daran zu verdienen ist.Doch hoffentlich nachrangig !
    Eine wohlwollende Vermischung von z.B. Science-Fiction, Psycho, Love und Action würde ich einem anderen Genre (nicht abstrakte Kunst, da Pädagogik-Effekt verloren ging) zuschreiben, das noch begrifflich erfunden werden sollte.
    Der Zuschauer hält sich an Fragmente, wie Werbung und kurze Erzählung und ist zu Recht anspruchsvoll, aber auch kleingeistig, weil bis dahin auch dazu gemacht, und kurzum auf klar getrennte und sich voneinander unterscheidene Themenfelder aus.Die bisherige Enttäuschung der Zuschauer basiert auf der mal zu lieblosen und mal zu plump strategisch eingebrachten Ideen, die den Zuschauer locken sollten.Für die Erfüllung reichte es jedoch nicht. Nur für die Wiederholungen der Versuche und weil es nichts besseres gibt.
    Es sollte dem Menschen das eine nicht gleich weg genommen werden (z.B. Liebesfilme oder reine Action), um es bloß zusammengewürfelt und es mal so wohl wollend wieder anzubieten.
    Nun ja, das schaffen sie schon !

    Kommentar geschrieben am 31. Mai 2008 um 1:04 von Alexander Peil
  2. mein absoluter favourit ist ja der zeitlose film “könig der löwen”. weltklasse musik, absolut der hammer. die geschichte, die handlung ist ebenfalls zeitlos! ich bin ja kein kleines kind mehr, und kann trotzdem sagen, dass dieser film der absolut beste kinoerfolg meiner meinung nach ist.
    ich finde aber, dass mittlerweile schon ZU VIEL mit special effects gearbeitet wird in hollywood. es schaut so aus, als ob da alle nur mit ihren effekten angeben wollen würden! ein haufen absolut unrealistischer, teils sogar vollkommen idiotischer filme ist in der letzten zeit entstanden, wo zwar die effekte grandios sind, aber es einfgach nur ein arges gemetzel ist oder irgendwas anderes. keine normale handlung, an die man sich ewig weitererinnern wird, keine herausragende musik, kein tieferer sinn… SOLCHE filme vermisse ich…

    Kommentar geschrieben am 1. Juni 2008 um 21:51 von mumcia
  3. Weniger Pathos und Hurra-Patriotismus in den meisten Filmen, besonders den Action-Filmen, würde der Qualität ganz gut stehen.
    Und ebenfalls für Action-Filme: Weniger schwarz/weiss Denken bzw. reine gut/böse Charakter.
    Und als letztes: Keine zu überzogene/extrem unrealistische Action, außer es Slapstick oder Sci-Fi.

    Das sind meist die nervigsten Kritikpunkte meinerseits.

    Kommentar geschrieben am 2. Juni 2008 um 9:15 von Thomas
  4. Schielt nicht immer mit einem Auge auf eueren Profit, macht Filme um der Filme willen, und nicht um Berühmt und Reich zu werden !

    Kommentar geschrieben am 3. Juni 2008 um 10:19 von Knuddel

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