Überleben

Wir alle haben täglich mit großen oder kleineren Schwierigkeiten zu kämpfen. Doch es gibt auch Situationen, die weit darüber hinaus gehen und wir sprichwörtlich ums Überleben kämpfen müssen. Blockbuster-Regisseur M. Night Shyamalan fragt zu diesem heiklen Thema die Clever Community:

Welche Tipps haben Sie, um eine lebensbedrohliche Situation zu überleben?

Wenn Sie schon solche extremen Erfahrungen gemacht haben, oder wissen, wie man sich am besten auf solche Situationen einstellen kann, lassen Sie es Ihn wissen.

M. Night Shyamalan ist Produzent, Drehbuchautor und Regisseur der Filme “The Happening”, “Wide Awake”, “The Sixth Sense”, “Unbreakable – Unzerbrechlich”, “Signs – Zeichen”, “The Village – Das Dorf” und “Das Mädchen aus dem Wasser”. Mehr über Ihn erfahren Sie in seinem Clever-Profil.

M. Night Shyamalan ist mit seinen Sorgen nicht der einzige bei Clever, wie die Fragen Könntes Du im Dschungel überleben von El Diabolo und Wie lange kann der Mensch ohne Nahrung überleben? von Licht beweisen. Die Antwort von Lena101 sagt uns, dass man sich bei der Suche nach Wasser nicht viel Zeit lassen sollte:

Ohne Wasser werden bei normalen Umgebungstemperaturen einem gesunden Menschen etwa 3 bis 4 Tage zugestanden, danach kommt es zum Verdursten. Diese Zeitspanne ist aber extrem temperaturabhängig: So gibt es einen Bericht über eine Touristin, die in Australien innerhalb eines einzigen heißen Tages verdurstete.

Folgen Sie uns auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter
  • Rating: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Als erster bewerten!)
  • Loading ... Loading ...
  • Permalink
  • Kommentare (10)
    • Senden

Kommentare (10)

Kommentar hinzufügen
  1. Dear Mr. Night Shyamalan!

    When I know that the situation is very serious and there is nothing I can do to survive my first thing is to ask God for help and believe that help comes to me.

    This situation has not often occured but I have seen that someone who we cannot see has saved my live.

    Truly yours,
    Ursula Schultz

    Kommentar geschrieben am 7. November 2008 um 16:40 von Lady Mary
  2. Ich finde es kommt auf die Situation drauf an, wenn etwas absolut unvorhersehbares passiert, zB ein Flugzeugabsturz im Dschungel wird jeder bestimmt versuchen mit Wasser und Nahrung suchen zu überleben.
    Wenn man bewußt in eine extreme Umgebung geht, Dschungel, hohe Berge, Meer muß man sich gut vorbereiten um gar nicht in Gefahr zu geraten bzw im Rahmen der Vorbereitung zu erarbeiten welche große Gefahren sich ergeben könnten und darauf entsprecehnd vorbereitet zu sein

    Kommentar geschrieben am 7. November 2008 um 23:28 von waspo
  3. ich mache survival Training seit 29 Jahren ist mein Hobby nach meiner Erfahrung verdurstet man eher als Ärzte das für einen Durchschnitts Menschen errechnen da es sehr viel mit vorangegangenem Stress zu tun hat weil die wenigsten Menschen in eine solche Situation aus einer behüteten Situation kommen sondern meist aus einer sowieso schon schwierigen Lebenssituation essen dagegen kann man dem Körper vortäuschen das vorrangige ziel des Trainings besteht allerdings darin durch vorausdenken erst garnicht in eine solche Situation zu kommen sonder richtige prioritäten zu setzen

    Kommentar geschrieben am 8. November 2008 um 0:54 von peter appel
  4. ich habe mir schon sehr oft bei folgenden filmszenen meine gedanken ums überleben gemacht:

    ein mensch wird angegriffen…mit der schußwaffe,…mit dem messer…und: er gibt sofort auf. kein einziger versuch, seinem eigenen tod zu entgehen, nicht genug lebenswille, um bis zum letzten moment zu kämpfen. nichts. absolute selbstaufgabe. gelähmt vor angst und bereit zu sterben.

    immer wieder fragte ich mich:

    “WAS würde ICH tun? und ich habe mir geschworen zu kämpfen, zu springen, zu rennen, zu kreischen, zu kratzen, zu beißen und wenn es sein muss, selbst zu töten, um nicht getötet zu werden.”

    ich bin heute froh, dass ich mir beizeiten solche gedanken gemacht habe, denn eines tages kam ich tatsächlich in solch eine situation. und weil ich es immer und immer wieder “im geiste” durchgespielt hatte, konnte ich mich durch meine gegenwehr retten. nur einen ersten bruchteil von sekunden war ich gelähmt vor angst, doch dann konnte ich handeln und deshalb lebe ich noch.

    was ich eigentlich damit sagen will ist, dass wir uns nie aufgeben dürfen, nie die hoffnung verlieren sollten, dass es noch irgend einen weg gibt, denn unser WILLE gibt uns mehr kraft, als wir uns selbst jemals zutrauen würden.

    Kommentar geschrieben am 9. November 2008 um 2:57 von boeseloreley
  5. Lebensbedrohliche Situationen gibt es nicht nur im physischen Bereich, sondern auch im psychischen.
    Ich kenne sowohl aus meiner eigenen, wie auch aus der beruflichen Erfahrung heraus solche Situationen.
    Ich habe im Augenblick höchster Not zu mir selbst Zuflucht gesucht, habe mir einen “Strategie-Plan” zum Überleben ausgedacht, in einzelnen kleinen Schritten und bin diese gegangen.Das war mit unglaublichen Ängsten und Abgründen verbunden und dauerte über 5 Jahre. In dieser Zeit hatte ich weder Hilfe von Angehörigen, noch von Therapeuten.
    Danach ging es aufwärts. Ich gebe seit etwa 20 Jahren meine Erfahrungen in beruflicher Form weiter und jeder Erfolg,den ein Klient für sich verbuchen kann, ist für mich ein Beweis, dass das von mir Durchlebte nicht umsonst war. Der Satz “Was dich nicht umbringt, kann dich stärker machen” hat sich in meinem Leben und dem anderer bisher bestätigt.
    Dafür bin ich sehr dankbar.

    Kommentar geschrieben am 9. November 2008 um 3:02 von Benjamina
  6. Abgesehen – wie bereits erwähnt – von den Umgebungsbedingungen, sind die physischen, psychischen Voraussetzungen und der Faktor Glück von Bedeutung.
    Die physische Konstitution ist die Basis, die psychische sind die Flügel und das Glück eine kostbare Zugabe.

    Kommentar geschrieben am 9. November 2008 um 15:17 von casperle
  7. Einen kühlen Kopf behalten!

    So können all die Hilfen, die es vielleicht geben mag gefunden und angewandt werden. Wenn man die Nerven verliert, hat man verloren.

    Kommentar geschrieben am 9. November 2008 um 16:23 von Poppy
  8. Ich bin nicht nur von der kompetenten Art diesen Blog zu gestalten begeistert, sondern auch von den Yahoo! Clever-Mitarbeitern, die sich die Mühe machen wirklich jede Mißbrauchsmeldung zu Gemüte zu führen.

    Weiter so!

    Kommentar geschrieben am 9. November 2008 um 20:54 von Alberich
  9. ich habe jeden verdammten tag mit lebensbedrohlichen situationen zu kämpfen,schon jahrzehnte lang.das geht nur mit augen zu und durch,viel kiffen und hoffen das es kein morgen gibt.

    Kommentar geschrieben am 10. November 2008 um 9:15 von icke
  10. Mittlerweile sind wir in einer Zeit, wo diese Thematik nicht mehr fremd ist. Ich habe keine Zeit (muss ueberleben) hier alles Bekannte aufzuführen. Fakt ist jedoch, der Kampf hat begonnen. Und es könnten Romane geschrieben werden ueber diese Themen. Doch, wenn diese lediglich fuer einen Roman, einen Film, ausgeschlachtet werden sollen, dann reicht es nicht. Es reicht nicht zum Ueberleben des Denkenden Menschen. Ernsthaftigkeit ist ein Weg. Ein Weg zum Ueberleben.

    Kommentar geschrieben am 12. November 2008 um 0:56 von Siuts

Kommentar schreiben

erforderlich
erforderlich, versteckt