Wirtschaft in der Krise? Die G20 suchen nach einer Lösung!

Während die Bürger diese Woche weiterhin ihre Jobs, ihr Erspartes und ihre Geduld verlieren, treffen die Finanzminister und Zentralbankchefs der G20 Staaten in London zusammen, um Lösungen für die weltweite Finanzkrise zu finden.
Die G20 ist eine Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer: Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Saudi Arabien, Südafrika, Süd Korea, Türkei, England, die USA. Die Europäische Union ist auch noch einmal gesondert vertreten. Zusammen sind diese Staaten für 85% des Bruttoinlandprodukts verantwortlich, für 80% des Welthandels und stellen zwei Drittel der Weltbevölkerung. Die G 20-Staaten treffen sich einmal im Jahr, um über den globalen Markt, Wirtschaftsrichtlinien und den weltweiten Handel zu diskutieren. Dieses Jahr gibt es – offensichtlich – großen Gesprächsbedarf.
Dann können wir uns ja jetzt alle entspannen, wenn sich unsere besten Männer der Sache angenommen haben, oder nicht? Zurück lehnen bis diese eine Lösung gefunden haben? Das wäre toll. Aber man könnte auch argumentieren, dass es doch die Banken und Kreditinstitute waren, die das ganze Schlamassel erst fabriziert haben.
Kurz vor dem letzt jährigen Gipfel in Washington, sagt der französische Präsident Nicolas Sarkozy “Man muss das ganze weltweite Finanz- und Währungssystem von Grund auf neu aufbauen, wie das nach dem Zweiten Weltkrieg in Bretton-Woods gemacht wurde”. Der britische Premierminister Gordon Brown meinte: “Wir müssen für die globalisierte Welt eine neue Finanzarchitektur schaffen”. Und vielleicht haben sie ja Recht. Vielleicht sollten wir uns nicht mehr länger auf irre geführte Banker und Finanzexperten verlassen, um unsere Probleme zu lösen. Vielleicht sollten die Regierungschefs stattdessen auf Yahoo! Clever nach Antworten suchen.
Sollten wir den Niedergang einiger Banken und Investmentfonds zulassen? Oder sollten wir sie mit Steuergeldern retten? Sollten wir mehr kaufen? Oder weniger? Sollten wir ökologischer werden und damit weniger profitorientiert? Oder sollten wir jetzt doch auf die Umwelt pfeifen und unseren Giftmüll in die Weltmeere kippen? Oder vielleicht das ganze System über Bord werfen, in den Wald ziehen und sich von Beeren und Nüssen ernähren? Das dann vermutlich doch nicht …
Deswegen fragen wir Sie, die Clever-Community:
Was können die Regierungen gemeinsam tun, um die weltweite Finanzkrise zu lösen?
Da dieses Problem ein internationales ist, stellen wir diese Frage auf allen Yahoo! Clever Seiten weltweit. Die besten Antworten werden in einem kommenden Blogpost präsentiert. Also bringt die weltweiten Finanzexperten ins grübeln. Wir freuen uns auf alle Ihre Meinungen und Ideen.
Chris Lindsey
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(Durchschnitt 4.78)
[...] problem, we’re asking this question on all of our international Answers Blogs, too, such as Germany and Spain. The best answers will be collected together and featured in a coming blog post. So, [...]
Geschlossen zuruecktreten und durch proficlowns
ersetzen