Guten Morgen Clever!

Für manche Menschen geht nichts über ein ausgedehntes Frühstück mit den Liebsten. Andere wiederum bringen kaum einen Bissen runter und begnügen sich mit viel, viel Kaffee. Fakt ist, die erste Mahlzeit am Tag ist die Wichtigste. Vielleicht wäre es daher an der Zeit, die eigenen Angewohnheiten einmal zu überdenken? Lassen Sie sich doch von der Clever-Community mit Rezeptem und Tipps inspirieren! Erfahren Sie außerdem alles Wissenswerte rund um Kaffee, Tee, Müsli und vielem mehr …

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  1. Na ja, wenn man das alles liest, weiss man zum Schluss eigentlich weniger als vorher, was nun gesund ist und nicht nur vom Geschmack her verzehrt wird..

    Ich will daher nur mal zu bedenken geben, warum die Menschen im Süden Europa teilweise sehr alt werden. Untersuchen haben dabei ergeben, dass sich ihre Essgewohnhiten im wesentlichen von Mittel- und Nordeuropäern dadurch unterscheiden, dass sie wesentlich mehr Gemüse essen, um es mal zu pauschalieren, sonst wird es unübersichtlich.

    Gleichzeitig fand man die eigenartige Methode eines völlig anderen Fruhstück bei den alten Senioren heraus.

    Sie nehmen ein Frühstück zu sich, dass andere nicht als Frühstück bezeichnen. 2 Esslöffel Olivenöl. Damit man die “herunterkriegt”, wird es warm gemacht und als Träger zum Verzehr Weisbrot eingetunkt. (Hält nach meiner Efahrung bis zum “Hungersignal” etwa 5-6 Stunden an).

    Das soll gesund sein? Muss wohl, denn es ist der wesentliche Unterschied in der Nahrungszusammensetzung. Natürlich sind opulente Frühstücks nach Art der anderen wohl ein größerer Gaumenschmaus, wenn man mit der Zunge und nicht mit den Verstand isst.

    Ich mache das auch seit 30 Jahren, bin aber mit 82 noch nicht alt genug, um es beurteilen zu können.

    Mathzeit!

    Kommentar geschrieben am 21. Mai 2009 um 5:53 von Wumi
  2. Den Schmarrn von “das Frühstück ist die Wichtigste Mahlzeit des Tages” kann ich schon nicht mehr hören. Seit ich denken kann war mir das Frühstück ein Gräul. Zumindest zu der Zeit, zu der ich es einnehmen musste. Früh morgens, fast mitten in der Nacht um 7 Uhr. Bin halt kein Morgenmensch. Erst als ich Kaffee trinken durfte, konnte ich dem morgendlichen Ritual am Esstisch was abgewinnen. Ich frühstücke um 10 Uhr Vormittat eine Kleinigkeit mit meiner 2 oder 3. Tasse Kaffee. Das genügt mir bis zum Mittagessen. Wer sein Frühstück morgens nur runterwürgt weil die Gesundheitsapostel sagen es wäre gesund, tut sich sicher auch nichts gutes.

    Kommentar geschrieben am 22. Mai 2009 um 11:28 von blitzkneiser

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