Pfingsten – was war das noch mal?

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Zwei Wochen Ferien und keine Ahnung warum? So geht es nicht wenigen Leuten an Pfingsten. Viele sind sich über die Bedeutung des Festes 50 Tage nach Ostern nicht so ganz im Klaren. Wir haben uns daher auf Erklärungssuche begeben …

Clever-Nutzerin Leony erklärt:

“Pfingsten ereignete sich durch die biblisch berichtete Herabkunft des Heiligen Geistes: das Pfingstwunder. Durch Feuerzungen sichtbar kam der Heilige Geist über die Jünger und bewirkte ihr Sprechen in vielen fremden Sprachen. Auch Pfingsten, wie dieses Fest bei den Christen nun heißt, ist – im übertragenen Sinn – ein Erntefest: Christi Ernte und die Gründung der Kirche.”

Dabei gibt es auch ganz praktische Fragen, wie der Feiertag heutzutage gestaltet wird und ob es zum Beispiel üblich ist, etwas zu schenken.

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Kommentare (3)

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  1. Ob die Erklärung (s.o.) für Pfingsten wirklich verstanden wird? Ich bezweifele es.
    Vielleicht hilft folgender Weg weiter!?
    Pfingsten ist gut als Geburtstagsfest der christlichen Kirche zu verstehen. – Und warum feiere ich wann einen Geburtstag? – Nach Ostern erlebten laut bibl. Überlieferung die Anhänger des Jesus v.N. eine Reihe von depressiven Phasen, die auch mit Angst, Furcht und Sorge um das Überleben zu umschreiben sind.
    Und in dieser Situation sitzen sie 50Tage nach Ostern zusammen und erzählen sich von den vergangenen Jahren, von Karfreitag, Ostern und wie sie sich mehrmals aufgerüttelt erlebten. Und dabei geht ihnen innerlich, einem nach dem anderen ein Licht auf, sie begannen (so sagen wir heute) zu strahlen. Sie merkten, was in ihnen über die Zeit mit Jesus vor und nach Ostern passiert war. Gingen nach dieser frohmachenden Entdeckung auf die Straße und erzählten von ihrer Freude und steckten Menschen an, die sogar erstaunt waren, dass jemand ihre Sprache zu sprechen schien – auch sie wollten dazu gehören und ließen sich taufen.

    Nachdem ich vor etlichen Jahren in Süditalien – ohne jede Kenntnis der italienischen Sprache – erlebte, wie ich an der Trauer einer mit im Zug gegenübe- sitzenden Frau teilhaben sollte, ist mir diese Pfingstgeschichte von vor 2000 Jahren plastischer geworden. Wir saßen zu sechs Personen in einem Eisenbahnabteil im Zug von Lecce nach Bologna, ich wollte nur nach Lecce, 20 Minuten Zugfahrt. alle außer mir konnten nur Italinisch, ich gab gleich distanzierend dazu “no italian – mio tedesci” – nix da, es wurde so klar erzählt,dass mir klar wurde, du gehörst jetzt dazu, und du nimmst gefällig Anteil an der Trauer. Diese Frau fährt jetzt über Nacht nach Bologna, den Leichnam ihres Mannes zu holen – lass wenigstens verständlich Dein Gesicht sprechen…
    Das war mein Pfingsterlebnis und ich war froh es geschafft zu haben.

    Kommentar geschrieben am 28. May 2009 um 13:14 von Christel P
  2. Pfingsten „der fünfzigste Tag ist das christliche Fest der Entsendung des Heiligen Geistes. Es geht auf das jüdische Wochenfest Schawuot zurück und wird wie dieses am fünfzigsten Tag nach Ostern bzw. Pessach gefeiert.

    Kommentar geschrieben am 30. May 2009 um 21:44 von noah
  3. Irgendwas muss das mit dieser Christensekte zu tun haben. Die Anhänger der Christensekte haben sogar den Staat unterwandert, dass der ihre Feiertage sogar gesetzlich macht. Total nervig, vor allem weil keine Geschäfte aufhaben und man sonst nicht viel machen kann, habe mir etwas Arbeit mit nach Hause genommen, dass der Tag nicht nutzlos bleibt. Solche bekloppten Feiertage gehören abgeschafft oder einfach auf die Sonntage verschoben. Müssen denn wegen dieser Kirchensekte alle anderen darunter leiden?

    Kommentar geschrieben am 1. June 2009 um 20:27 von Rod

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