Erdbeben in Haiti – Helfen Sie den Opfern

Quelle:  Globovisión

Hier können Sie für die Opfer spenden:

Aktion Deutschland Hilft

Deutsches Rotes Kreuz

Ärzte ohne Grenzen

Unicef

Nach der schweren Erdebenkatastrophe in Haiti warten Überlebende dringend auf Hilfe. Das Beben hat unzählige Opfer gefordert. Nach Angaben der haitianischen Regierung wurden bislang 70.000 Tote geborgen. Experten gehen jedoch von bis zu 200.000 Erdbebenopfern aus.

Neue Fotos auf Flickr zeigen das Außmaß der Zerstörung. Überlebende und Tote teilen sich dieselben Straßen.  Hilfe von außen kommt nur langsam an. Auf Unterstützung der eigenen Behörden können die Menschen in Haiti nicht hoffen. “Es gibt keine medizinische Versorgung für die Bevölkerung und die wird es jetzt natürlich auch nicht geben”, sagte Svenja Koch,  Sprecherin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Wegen ausbleibender Hilfe hätten verzweifelte Haitianer Straßensperren aus Leichen errichtet. Es fehlt an lebenswichtigen Hilfsgütern wie Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Medikamenten.

Helfen Sie mit, die Betroffenen des Erdbebens zu unterstützen. Jede Spende zählt und kann Leben retten!

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Kommentare (44)

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  1. Hallo und Guten Tag,

    Habe das schwere Erdbeben in den Nachrichten mit großem interesse verfolgt und wollte mich bei ihnen erkundigen ob es eine möglichkeit gibt direkt und vorort bei irgendeiner organisation mit zu Helfen…..??
    War selbst ein halbes jahr mit der Bundeswehr in Afghanistan und habe erfahrung mit der Arbeit in Krisengebieten!!!

    Auf eine schnelle antwort freut sich stev

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 1:14 von stev
  2. in china ist ein sack reis umgefallen und eine kuh hat in den ganges gepinkelt. wer spendet für die obdachlosen in deutschland?

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 6:07 von mein name ist hase
  3. Wie sollen wir denn diesen armen Opfern von Deutschland aus helfen? Mit Geld? NEIN, denn das bekommen nur wieder die, die das Land ohnehin schon ruiniert haben. Damit wird am Ende nur der Regierungspalast wieder aufgebaut, dafür spende ich nichts. Wieso sind die Helferstaaten nicht in der Lage, auf dem schnellsten Weg und völlig unkonventionell Transportmaschinen zur Verfügung zu stellen um schweres Räumgerät und Med. Hilfe , sowie nötige Lebensmittel dorthin zu tranportieren. Und zwar zu den wirklich Armen, nicht blos zu ein paar Regierungsangestellten u. Diplomaten.

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 8:12 von farelapipi
  4. Spenden?

    Ich habe gestern auf Clever die Frage gestellt und es kamen die üblichen faulen Ausreden wie: “Das Geld kommt dort ja gar nicht an” usw.

    Jeder der sich solcher Ausreden bedient, weiß ganz genau dass er lügt! Glaubt er vielleicht, dass alle die Hilfsorganisationen ihr Equipment, Medikamente, Lebensmittel, Reisekosten, Personal etc. mit Luft finanzieren? Natürlich bleibt von gespendeten Geldern auch zwangsläufig in deren Verwaltungen etwas hängen aber auch diese Vwerwaltung ist notwenig und muss finanziert werden, denn sonst ist die Logistik gleich Null und die Hilfe ähnelt dann nur einer Good-Will-Erklärung.

    Es ist auch nicht interessant ob es in Deutschland Obdachlose gibt, für die man spenden könnte, denn wer es für Haiti in der jetzigen Situation nicht tut, der gibt auch nichts für Obdachlose.

    Man muss sich eigentlich als Deutscher schämen, wenn man solche üblen Ausreden hört – Pfui Teufel!

    Ach ja, ich habe auch nur 100 US-Dollar an CARE USA gespendet, mehr kann ich leider nicht aber da kommt am meisten von dem Geld auf Haiti an, denn die Wege sind kurz. In welcher Form meine Spende dort ankommt, interessiert mich nicht, Hauptsache es wird geholfen.

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 11:18 von Porre
  5. nach dem Tsumani in Südostasien hat die Welt bewiesen dass sie schnell und nachhaltig helfen kann.
    alles ist dokumentiert und die Bilder und Berichte der neuen Häusr, Schulen, Fischerboote usw gingen um die Welt.
    aber sehr viele Leute halten es immer noch wie
    die 3 Affen, ich sehe nichts, ich höre nichts, ich sage nichts aber ich belüge mich selber.

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 11:48 von tonio
  6. Ist euch vielleicht schon mal aufgefallen, daß es immer dieselben Länder sind, die in regelmäßigen Abständen Hilfe wollen bzw. benötigen? Also irgendwie wäre mir das als Staat bzw. Volk doch peinlich, wenn ich aller Jubeljahre mal antanze, um mir einen Sack Reis abzuholen. Also wenn die Leute da selbst nie etwas ändern, um aus dieser Misere rauszukommen, sehe ich es ehrlich gesagt nicht ein, diese Faulheit dann auch noch regelmäßig zu alimentieren. Soll doch dort mal die Regierung mal was ändern und wenn sie es nicht tut, dann würde ich mich dort eben wirtschaftlich nicht engagieren, so einfach ist das. Haiti muß langfristig mal selbst in der Lage sein, seine Probleme zu bewältigen. Mann die sind seit 1804 unabhängig, länger als die meisten Ex-Kolonien dieser Erde! Da haben sie jede Menge Zeit gehabt, sich mal von einer Kolonialwirtschaft zu einer selbständigen Wirtschaft umzustellen.

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 12:34 von steckchen
  7. Spenden ? Auf keinen Fall ! Für Kriege werden von allen Ländern der Erde Mrd. von Steuergeldern ausgegeben und wenn dann irgendwo eine Naturkatastrophe ist soll der kleine Mann noch seine letzten Cents spenden. Nicht mit mir !

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 13:41 von Katermax
  8. Spenden? Ich habe in Thailand mit eigenen Augen gesehen, das alles, was nach dem Tsunami wieder aufgebaut worden ist, PRIVAT(vor Ort,mittels Direktspenden) finanziert worden ist.Nicht ein Cent der Aber-Millionen Euro die alleine hier in Deutschland von den Bürgern gespendet wurden, sind dort in Thailand bei den Menschen angekommen, die alles verloren hatten.
    Das einzige, das wirklich funktioniert, ist direkt zu spenden. Von einer Familie oder Person direkt an eine ander Familie oder Person,alles andere,sogar über renomierte Organisationen, kannst Du vollkommen vergessen. Und ich habe wirklich alles ausprobiert. Sogar bei einer direkten Kinderpatenschaft einer bekannten Organisation sind meine Spenden nicht bei dem Kind angekommen. Ich habe jedes Vertrauen in solche Organisationen verloren, besonders auf Haiti kann man davon ausgehen, das alles in irgendwelchen dunklen Kanälen verschwindet.
    Sollte sich “Ärzte ohne Grenzen” in diesem Fall in Haiti engagieren-sie wären die Einzigen, die ich unterstützen würde, obwohl mir die Werbemaschine bei denen auch gewaltig auf den Keks geht. Habe einmal gespendet und bekam jahrelang weiter per Post und mail Spendenaufforderungen. Das verbraucht mehr Geld als meine Spende damals gebracht hat…
    Nur direkt spenden! Und da man im Moment auf Haiti mit Sicherheit niemanden direkt per Wetsern Union oder dergl.erreichen kann,werde ich nichts spenden. Nach Haiti. In ein anderes Projekt in Kenia fliesst Geld von mir. Und ich vergebe via KIVA Kleinkredite an Menschen, die sich eine kleine Existenz aufbauen wollen und dafür Kapital brauchen.

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 15:52 von Mona
  9. Spenden ??

    Wer spendet für deutsche Hilfsbedürftige,wir haben genug Armut im eigenen Land !!!

    Die Regierungen sollen die Kriegsspiele aufhören,dann können sie das Geld für sinnvolle Spenden verwenden !!

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 16:05 von Nomade
  10. Ich finds unmöglich wie manche schreiben können dass wir hier genug Armut haben. Vielleicht gibt es viele Menschen in Deutschland denen es schlecht geht aber den Menschen in Haiti gangs vor dem Erdbeben wesentlich schlechter als den Menschen hier in Deutschland und jetzt erst recht.
    @steckchen: Die Bürger können doch nichts dafür wenn die Regierung die Hilfe ausnutzt. Sollen sie deswegen verhungern?
    Sry aber für eure Einstellung kann man sich echt schämen!

    Kommentar geschrieben am 14. January 2010 um 19:15 von Lisa
  11. Ist alles richtig was andere geschrieben haben. Wir haben genung arme Menschen in Deutschland. Aber es ist auch wichtig den anderen zu zeigen das sie nicht vergessen sind. Die Menschen in Haiti brauchen unsere Hilfe! Ich kann leider diesen Monat nichts spenden (muß gas und strom nachzahlen). Sobald das erledigt ist, spende ich an die RTL Stiftung “Wir helfen Kinder”. Ihre Verwaltungskosten übernimmt der Sender. Und habe keinen einzigen Brief von denen bekommen mit der Aufforderung zu spenden!!!

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 0:15 von chi-chipink34
  12. Tahiti ist der ärmste Staat in Amerika.
    Da währe schon viel eher Hilfe notwendig gewesen, hätte mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit nicht so viele Tote gegbenn, wenn die Häuser nicht so billig gebaut sind. In Japan halten sogar Hochhäuser Erdbeben aus,

    Aber Onkel Sam sagt : Hauptsache kein Kommunismus, Hauptsache kein zweites Cuba, für Militärhilfe um antikommunistische Regime zu unterstützen, da war immer genug Geld da – und sogar, wenn einTeil der Bevölkerung “Brot” aus Lehm und Wasser gebacken hat.

    Es ist traurig, dass erst eine Naturkatostrophe her muss, damit das Armenhaus Haiti in der Weltöffentlichkeit wahrgenommen wird.

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 11:24 von Tintenfish
  13. Von wenigen Zeitungen abgesehen, konzentriert sich unsere Auslandsberichterstattung auf die Länder, die für Deutschland politisch oder ökonomisch wichtig sind. Von Ländern der Dritten Welt sehen wir zumeist lediglich die Elends- und die Katastrophenbilder. Die Folge ist, diese Länder sieht der Fernsehzuschauer ausschließlich mit dem Spenderblick, mit dem Gestus des Reichen, der einen Brosamen für den Armen vom Tisch fallen lässt. Menschen dürfen nicht zu Hilfeempfängern und Bettlern reduziert werden.

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 11:37 von Tintenfish
  14. Ich finde hinter jedem Kommentar verbirgt sich ein wenig Wahrheit. Meiner Meinung nach sollte nicht immer alles tot diskutiert werden. Ich habe ganz einfach gespendet.

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 13:52 von Achim
  15. Da kann ich mir nur an den Kopf fassen, was hier einige von sich geben und zum Teil die Menschen, die dort in Haiti leben, für ihre grausame Sitaution verantwortlich machen. Das kann doch nicht wirklich euer Ernst sein. Ich bin unglaublich glücklich nicht in solche einer Situation zu sein und wünsche es keinem. Man kann sich die Grausamkeit, Trauer, Angst gar nicht vorstellen, die die Menschen auf Haiti grade durchmachen müssen..und es nimmt ja auch kein Ende, leider. Ich werde versuchen, so viel zu spenden, wie ich zur Zeit kann und appeliere an jeden, ein wenig mehr Mitgefühl für Haiti zu zeigen!

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 14:11 von Kater
  16. Wie kann man denn allen ernstes sagen, ja, es gibt zwar Menschen in Deutschland, denen es schlecht geht, aber denen auf Haiti geht es schlechter???

    Sag das mal zu einem Obdachlosen, der gerade am erfrieren ist! Wenn er, wie das auch diesen Winter wieder der Fall war, erfrohren ist, ist er tot! Da geht es denen in Haiti auf keinen Fall schlechter!

    Außerdem ist Spenden doch eh immer Thema!
    Täglich tausende Plakate mit Spendenkonten der Organisationen – jetzt eben das Thema Haiti, vorher war es Afrika… wo soll ich denn was alles hinspenden?

    “Die kleine Laila hat ihre Mutter verloren”, “Moni muss ihr Dorf wieder aufbauen” – nun eben mal ein Haiti-Slogain. Wo ist denn das ganze Geld, was in den letzten Jahrzehnten in die Armutsländer gesunken ist??? Vor zehn Jahren hieß es, sie wären sehr arm. Nun, nach zehn Jahren Aktionen und Milliarden-Spenden heißt es, sie sind immernoch sehr arm!?

    Ohne mich…

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 14:23 von Moka
  17. Wenn ich manche Kommentare zu den Spendenaufrufen lese, frage ich mich ernstlich, wieweit manche Menschen in unserer Konsumgesellschaft runtergekommen sind, wo Ihre sämtliche Werte geblieben sind -wie Mitleid, Achtung vor dem menschlichen Leben-und wo Solidarität keinen Stellenwert mehr hat !!!
    Diese Menschen, das grosse menschliche Leid der Katastrophe, die Tränen der Opfer, der Kinder die Ihre Eltern verloren haben, die Mütter und Väter die vor einem eingestürzten Krankenhaus oder vor den Trümmern einer Schule stehen- die grosse Not dieser armen Menschen – wer davor die Augen verschliesst- der hat in unserer Gesellschaft keinen Platz. Unsere Gesellschaft hilft auch in der Not Armen, sozialbedürftigen und Obdachlosen. Ob das soziale Institutionen, Kirchen, Caritas oder der Staat ist in dem wir leben. Also die Argumente- wer hilft uns – zählen bei dieser schrecklichen Katastrophe nur bei absoluten Idioten oder Menschen, die unter meinem und unter allen Niveau der freiwilligen Helfer, wie der internationalen Hilfsorganisationen – wie Ärzte ohne Grenzen, dem THW o.a., die unter Einsatz Ihres Lebens sind.(Diese Menschen setzen sich den Ansteckungen, Seuchengefahren, oder selbst beim Einsturz von Ruinen verschüttet zu werden aus – um Menschenleben zu retten). Das sind für mich die Helden der Stunde !!! Deshalb werde ich spenden und rufe hiermit alle Mitbürger auf mit einem kleinen Beitrag zu helfen !!!! Jeder EURO zählt!!! Und allen anderen Idioten ,deren würdelosen Kommentare ich hier lese, empfehle ich sich zu besinnen- und wenn Sie schon nicht helfen wollen, wenigsten in diesen Foren Ihren Mund zu halten. Wenn diese Menschen noch die Möglichkeiten haben im Internet zu surfen, geht es Ihnen 1000 mal besser, wie einem armen Kind, das hungert, friert , weinend auf Rettung hofft und eingeklemmt unter Schmerzen unter einem Betonteil liegt. Thomas

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 14:33 von Thomas G. Poehlmann
  18. es ist wircklich eine schande solche zeilen zu lesen wie : habt ihr gemerkt,dass es immer wieder um die länder geht,die ab und zu mal hilfe brauchen und für einen sack reis antanzen und und und..es ist eckelhaft wie manche menschen hier darüber diskutieren,wo es gerecht wäre zu helfen..es muss überall geholfen werden,wo es nötig ist-keine frage..aber wer um gottes willen bitte verursacht so eine tragödie,um ”einen sack reis” zu bekommen…will mal diejenigen fragen,die hier schreiben die obdachlosen hier in deutscland solle hilfe bekommen-was habt ihr dafür gemacht??? was habt ihr dafür gemacht um diese obdachlosen zu helfen??? aber warum fragen,wenn eine antwort schon bekannt ist-das sind doch die menschen,die keinem helfen..sie verurteilen nur..sie vergeben nie..

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 15:05 von ich
  19. mir tun die Menschen leid, aber es gibt in deutschland soviel armut. Die Regierung will uns doch wissen lassen daß wir sparen müssen aber kaum passiert orgendwo irgendwas, da ist sofort geld da……mesch, sorgt doch lieber mal im land daß alle genügend zu essen haben und warme kleidung. Es sind sicher auch schon wieder sehr viele obdachlose erfroren, wer fragt nach denen…..keine sau

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 15:05 von schwäbischer geizhals
  20. Ich finde es schlimm zu sagen: “Spenden? Bringt eh nichts”, denn wenn das alle sagen würden, dann käme wirklich nichts mehr in diese Ländern, die es bitter nötig haben. Vielleicht kommt nicht alles anoder auch nur wenig, aber allein die Tatsache, dass man gespendet hat, zeigt, dass man hilft. Wer für Haiiti spendet ist ein Mensch, der auch für Deutschland spenden würde, einfach nur, weil er anderen helfen will. Menschen, die sagen: “Das stecken alles die Firmen in die Tasche, nichts kommt an!” “In Deutschland gibt es auch Arme” oder “Ich hab auch nicht Millionen” reden sich nur faul heraus! Es kommt etwas von dem Geld an und wenn es nur ein kleiner Teil ist! Denn den Menschen dort wird geholfen und das muss finanziert werden. Es mag stimmen, dass auch in Ländern wo Millionen gespendet wurden noch Armut herscht, aber es gibt viele Menschen und eine einmalige Unterstützung kann nicht jedem helfen, aber jeder der spendet hilft jemanden! Und wer spendet um zu helfen tut das auch für Deutschland, natürlich unterstützen wir auch Arme hier, aber eben auch anderswo. Wir sind doch alle Mitmenschen. Wie kann man sagen: “Ich helfe nur in Deutschland” ? Wenn anderswo Not ist dann sollte man auch dort seinen Mitmenschen helfen. Und wer sagt, dass er selbst zu wenig Geld hat: Ins Internet kommt er ja wohl … Außerdem kann eine Spende ja auch klein sein. Es ist die Mut zu helfen die zählt! Das ist meine Meinung.

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 15:29 von Anders
  21. Spenden sollen hier die die genug Geld haben und nicht wissen wohin damit.ZB: Politiker,Fernsehstars,Fussballstars,Schauspieler,Popstars usw…….es gibt genug davon.Das ist meine meinung.

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 15:33 von heikehalo
  22. Hallo,

    haiti ist so lange es von negern regiert wird das armenhaus der welt. Nichts funktioniert dort wirklich, und das schon seit seinem bestehen.

    Dort geld hineinstecken ist gleichbedeutend mit geld verbtrennen.

    Die blinden werden emotionsgesteueret losrasen, der intelligente laest die dinge sich selber entfalten.

    güni

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 15:35 von güni
  23. Da Fliesst viel Geld in gewisse taschen.
    Wo sind die Millionen vom tsunami ??
    Die Leute hausen noch in Zelten….usw.

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 15:42 von E.Koubek
  24. Wer für die Opfer in Haiti nichts spendet, ist wirklich menschenverachtend! Wir sitzen hier im Warmen, sind zwar nicht reich aber wir haben Kleidung, Essen und ein Dach über dem Kopf, während die Menschen in Haiti um’s nackte Überleben kämpfen!

    Einem Penner hier in Deutschland schmeiße ich kein Kleingeld zu, da dieser sein Leben in die Hand nehmen kann und dazu die Chance noch hat. In Haiti hat derzeit niemand diese Chance, dort verzweifeln die Menschen! Und man sollte nicht vergessen, das es eine höhere Gewalt war, die alles zerstört hat. Niemand kann etwas dafür.

    Die Zeit rennt und wir sollten uns für Menschen einsetzen, die in Not sind…

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 15:51 von Nixxe
  25. Es laufen mir vor Wut, traurigheit,ekel und entsetzen die Tränen übers Gesicht ,wenn ich hier manche wirklich assoziale Kommentare lesen muß, wir sitzen hier in unseren beheizten Wohnungen, genügendem
    Trinkwasser und Lebensmitteln mit Schränken voller Klamotten, maßen uns an über die Lage in einem ohnehin verarmten, jetzt auch noch von einer Katastrophe gepeinigtem Staat so überheblich zu schreiben, natürlich gibt es hier auch Armut ABER WIR HABEN IMMER NOCH GENUG UM ANDEREN MENSCHEN IN FREMDEN LÄNDERN ZU HELFEN.
    Also helft und schreibt nicht so einen Scheiß hier rein!
    Schämt Euch, jeder hat unsere Hilfe verdient egal wo und egal wie, jeder auf dieser Welt. Wir gehören alle zusammen egal welche Farbe, welche Herkunft wir haben.
    Dankeschön

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 16:19 von Ivan Strahinic
  26. Mir tun die menschen ja sehr leid .. aber denkt mal an unsere Kinder in Deutschland .. wieviele da unter der armutsgrenze leben MÜSSEN !!

    Habe vor kurzem nen bericht im fernseh gesehen .. da konnte sich ein rentner der 60 Jahre gearbeitet hat .. noch nichtmal ne neue brille leisten bzw. neue Zähne !

    Da sollte mal was getan werden .. anstatt mal eben 50 Mio € als soforthilfe zuleisten !!

    Mfg Spider

    Kommentar geschrieben am 15. January 2010 um 16:26 von SpiderMike1981
  27. wenn einer nicht spenden will, aus wechem Grund auch immer, das ist seine Sache, aber andere aufzufordern nicht zu spenden und Spender als Idioten zu bezeichnen

    das ist CHARAKTERLOS und böse

    Kommentar geschrieben am 16. January 2010 um 8:27 von tonio
  28. auch ich habe von dem wenigen das mir zur Verfügung steht gespenden und hoffe sehr es kommt da an wo es gebraucht wird.
    Obdachlose in D als Ausrede zu nehmen ist sehr primitiv.Wer hier obdachlos wird ,hat seine Miete nicht bezahlt ! Miete, die er vom Staat bekommt !
    Wer in Haiti weg schaut und denkt jeder ist sich selbst der Nächste, sollte nie in die Verlegenheit kommt selbst mal Hilfe zu brauchen

    Kommentar geschrieben am 16. January 2010 um 8:57 von Romili
  29. Wer hier und bei anderen großen Katastrophen den Blick abwendet, sich mnit irgendwelchen Ausreden davonschleicht dem möchte ich gerne sagen, das er hoffen soll, niemals in eine solche Situation zu kommen, das kann schneller passieren als man denkt.
    Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit zu spenden, es soll halt Jeder nach seinen Möglichkeiten machen aber so schlecht geht es Niemanden in Deutschland der nicht einen kleinen Betrag aufbringen kann und sei es mit einem kleinen Verzicht verbunden. Es ist einfach ein Hohn wie Einige argumentieren, zum Glück sind die meisten Menschen anders und den Zynikern wünsche ich viel Glück, das sie im Leben nie Hilfe brauchen, denn dann könnte auch für sie Niemand dfa sein.
    Ich bin nach eingehender Prüfung und aus Überzeugung seit Jahren Mitglied beim Deutschen Roten Kreuz und habe deren Hilfe schon sehr häufig in Anspruch nehmen müssen.
    Also helft den Menschen die Hilfe brauchen!

    Kommentar geschrieben am 17. January 2010 um 9:44 von Anais
  30. Ich kann nicht fassen, dass es immer noch Menschen gibt die einfach wegsehen. Würde es ein derartiges Erdbeben in Deutschland geben – wärt ihr nicht die Ersten, die um Hilfe schreien? Ein bisschen Herz sollte man schon im Leib haben und ich denke, JEDER kann helfen. Wenn es nur fünf Euro sind – wichtig ist der Wille. Was können denn die Kinder dafür, die es mit am schlimmsten getroffen hat??? Sie brauchen diese Unterstützung – all die armen Menschen. Die hatten vorher teilweise schon nichts – sollen sie jetzt nocht bestraft werden?
    Klar gibt es auch in Deutschland viel Armut – aber das lässt sich wohl kaum mit dieser Katastrophe vergleichen.
    Erst denken – dann schreiben. Meine Meinung.

    Kommentar geschrieben am 17. January 2010 um 19:16 von Christine
  31. Natürlich – zuerst war`s Thailand nun Afghanistan, Haiti, zueltzt ist es nun auch die Philipinen und Kuba. Zahlen, Spenden und und – Und hier weden unsere eigenen Kranken nicht mehr richtig versorgt weil unser Gesundheitssystem pleite ist. Rentner rutschen immer mehr inb die Armut ab. Erst wenn es allen unseren eigenen Leuten gut geht – kann man anderen was abgeben. Man kann halt nicht mehr ausgeben, als man einnimmt. Und uns muß die Hose näher sein als das Hemd.

    Kommentar geschrieben am 17. January 2010 um 20:48 von heinz 34
  32. Ich habe Eure Kommentare gelesen. Von Intelligend bis Strodumm. Wer die Verhältnisse nicht kennt sollte sich bemühen vorher richtig zu informieren. Ich habe als Deutscher in Port au Prince gelebt. Jahrelang. Diese Volk ist nicht faul und bequem wie hier einige schreiben. Sie sind nur nicht in der Lage alle korrupten Politiker davon zu jagen. Ich sehe in Haiti, Slums und Millionen teure Villen von Einheimischen. Alle Gelder die je geflossen sind , sind in den Taschen der Oberschicht verschollen. Der Staat hat nichteinmal Geld für einigermassen ordentliche Strassen ausgegeben. Wohl aber für Paramilitärs die unbequeme Leute auf offener Strasse eschossen. Ich habe in den Jahren viele Leichen gesehen. Es wurde nie Geld in die Infrastrucktur gesteckt wohl aber in die eigenen Taschen. Wenn man den Leuten keine Möglichkeit einer Arbeit bietet dann können diese auch nicht arbeiten. Ich könnte noch Stundenlang schreiben über die dortigen Verhältnisse, aber Eines muß ich noch schreiben. Die Menschen selber sind dennoch so stolz auf Ihr Land das kaum ein anderes Volk mithalten kann. Übrigens leben, gottsei Dank, noch ein Schwager, eine Schwägerin und ein Enkelkind von mir in Port au Prince . ” Auf der Strasse weil das Haus kaputt ist”. Ich muß wohl nicht erläutern wie es mir geht und ich nicht helfen kann. Nichteinmal nach Deutschland kann ich diese 3 holen da auch keine Pässe mehr vorhanden sind. Die Kommentarschreiber die so Abfällig sich äusserten,sollten mal in sich gehen und vielleicht ein wenig Buse tun.

    Kommentar geschrieben am 17. January 2010 um 21:20 von Zottel
  33. ich habe den krieg 1991-1995 in ex jugoslawien miterlebt. ich war 12. sicherlich haben einige auch in deuchland gespendet für mich, leider habe ich nichts davon gesehen. meine eltern haben mehl für 10 DM gekauft, fleisch mit waschmaschine bezahlt und winter bekleidung mit video player und TV. mehl, geld und kleidung habt ihr gespendet und diese wurden dan weiter verkauft. manche sind dadurch reich geworden aber die andere noch ärmer als sie waren.
    spenden bringen nichts und ich selber spende auch nicht. wenn ich helfen kann gut, wenn nicht dan eben nicht aber mit geld hilft man nur dennen die es schon gut haben. seit 25 jahren spendet man für africa, und wo bleiben die ergebnise? glaubt mir leute kein kind in haiti wird nur einen cent sehen von dem was ihr spendet. tutu gutes und kauft für 50 euro warme deckenund schenkt es obdachlosen oder kauft lebensmittel und gibt es persönlich wieter. so tut ih gutes und so ist euere spende sicherlich gut verwaltet.

    kriegskind91

    Kommentar geschrieben am 18. January 2010 um 4:10 von kriegskind91
  34. @ Zottel und Kriegskind.

    Stimme euch zu – da muss erst eine Naturkatastrophe kommen, damit, die sog Weltöffentlichkeit auf die Zustände in Haiti aufmerksam wird, Kuba hat 400 Ärzte umgehend nach Haiti beordert, die USA zu erst mal Militär….

    Kommentar geschrieben am 19. January 2010 um 1:08 von Tintenfish
  35. Guter Kommentar kriegskind91, ich denke ebenfalls das es besser ist, statt Geld an irgendwelche Organisationen zu spenden, so seriös die auch zu scheinen, seine eigene Kraft in die Hilfe gegenüber anderen zu investieren. Sei es nun der Kleiderspendebehälter für ausgediente Klamotten oder die ehrenamtliche Mitarbeit in gemeinnützigen Organisationen. Aus diesem spende ich nie sondern setze selbst meine Kraft ein da wo ich kann. Die Geldspende dient eh nur dazu das Ego zu streicheln.

    Kommentar geschrieben am 19. January 2010 um 2:28 von marko
  36. @ LISA : Danke für dein posting!!!
    @ Tintenfish: ES HANDELT SICH HIER UM H A I T I, nicht Tahiti! …..

    @ all: ich wünsche eine solche katastrophe keinem von uns!

    P.S.: ES LEIDEN MENSCHEN, WIE WIR ES AUCH SIND! (….oder doch nicht????)

    Ich gebe, was mir möglich ist, um zu helfen!

    Kommentar geschrieben am 19. January 2010 um 22:10 von sam01
  37. frage an STEV: schon Infos, wie man persönlich hin und dort helfen kann? Bin auch sehr interessiert!

    nochmal zum Nachdenken @ all, die hier derart menschenunwürdigen, beschämenden Egoismus an den Tag legen und es noch nicht bemerkt haben:

    Die Menschen dort sind Opfer einer NATURKATASTROPHE geworden, NICHT eines REGIMES…..!

    Kommentar geschrieben am 19. January 2010 um 22:16 von sam01
  38. Nach dem 2.Weltkrieg wurde in Westeuropa und auch in Deutschland, in der Zeit zwischen 1948 und 1952 ,mit Hilfe der USA und dem Marshall-Plan ein wirtschaftliches Wiederaufbauprogramm über 75 Millarden € gestartet, dass letztendlich zu unserem jetzigen Wohlstand geführt hat.
    Außerdem waren wir damals über die vielen Care-Pakete glücklich, die von Amerikanern gespendet wurden.
    Daran sollte man sich vielleicht erinnern, bevor man blödsinnige Kommentare über die Haiti-Spenden von sich gibt.

    Kommentar geschrieben am 20. January 2010 um 21:20 von Atta41
  39. Zum Glück zeigt die Spendenbereitschaft in Deutschland und weltweit, dass noch Menschen auf Erden leben. Solche Katastrophen sind nicht von Menschen sondern von der Uebermacht der Natur gemacht. Mit anderen Worten, uns alle kann so etwas treffen uns alle und wie wollt Ihr dann die Barmherzigkeit Eurer Mitmenschen erhoffen, wenn ihr diese heute im Stich lasst. Ueber andere Kommentare hier will ich mich gar nicht äussern. Da fehlt es einfach an Herz und Hirn.

    Kommentar geschrieben am 20. January 2010 um 23:38 von Helga M
  40. sam01 , ich für meinen Teil habe bereits am Abend der Meldungen im DLF begriffen das diese Menschen Opfer sind aber wenn ich gestern höre das ferngesteuerte Hosenanzug weitere 2,5 Mio. EUR (insges. 66 Mio. von 330 Mio EU weit, Quelle: s.u.) bewilligt hat dann frage ich micht echt ob die nicht alle Latten am Zaun haben. Kommt nachher irgendwann der Spruch “Wir sind alle Haitianer !” ? Es hat nichts mit Egoismus zu tun sondern ist eine Unverschämtheit an allen Ecken zu sparen und mal so eben 66 Mio. für den Wiederaufbau zu spenden wobei dieses Geld hier ebenfalls gebraucht wird

    Quelle:
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/merkel-deutschland-stockt-hilfe-fuer-haiti-auf;2515442

    Kommentar geschrieben am 21. January 2010 um 2:25 von marko
  41. Hallo,

    Wir sollten alle auf Haiti Urlaub machen, damit das Land wieder mehr Einnahmen hat. Tourismus und direkter menschlicher Kontakt sind die beste Hilfe.

    Kommentar geschrieben am 21. January 2010 um 15:53 von vorweckerchen
  42. spenden ? sofort, aber dahin wo es auch benötigt wird und nicht in die kassen der unternehmen wie banken und telfonanbietern !! warum sind spendenkonten nicht gebührenfrei ?? warum fallen bei spenden telefongebühren an ?? wenn diese unternehmen ihre dienste kostenlos anbieten, dann spende auch ich !! wieviel geld liegt noch bei den banken von der letzten spendenaktion für die tsunamieopfer ?? die verdienen sich durch das unglück anderer noch eine goldene nase !! da ist unser staat gefragt, aber leider sitzen zu viele politiker in den aufsichtsräten dieser abzockunternehmen !! das stinkt an allen ecken und enden !! soviel zu spenden aus meiner sicht !!!

    Kommentar geschrieben am 25. January 2010 um 11:24 von karlli006
  43. alles interessante und sicher richtige sichtweisen!
    besonders aber das posting von ATTA41 und VORWECKERCHEN!
    frage: was sind die paar mios aus D bei ner neuverschuldung von 86 MRD!? (ich weiss aber, dass es hier auch an allen ecken fehlt! – sonst würd nämlich auch ICH dem vorschlag von VORWECKERCHEN sofort folgen :-( ((( ).
    pro und contra gibt es immer – aber wenn niemand was gibt, eskaliert es dort erst recht!
    man sollte hilfe auch nicht immer an die erwartung von profitabilität knüpfen, sondern bei einer not solchen ausmasses auch mal uneigennützig denken und handeln!

    Kommentar geschrieben am 27. January 2010 um 19:23 von sam01
  44. Spenden?
    Tun wir bereits genug. Für die Vernichtung von Natur und Umwelt geben allein die Deutschen jedes Jahr über 5 Milliarden aus. Für die Hundehaltung!
    Die Welthungerhilfe hat WELTWEIT!!! ebenso 5 Milliarden zur Verfügung.
    Umweltvernichtung ist uns wichtiger als den Hunger in der Welt zu bekämpfen.

    Kommentar geschrieben am 8. February 2010 um 10:01 von NoCleverle

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