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Aufgeräumt ins neue Jahr!

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Neujahrsvorsätze: Aufgeräumt ins neue Jahr!

In der dritten Januarwoche lässt sich schon ganz gut abschätzen, wie realistisch die Vorsätze fürs neue Jahr waren. An manchen Vorhaben ist man vielleicht bereits gescheitert. Bei anderen, wird Ihre Disziplin erst jetzt so richtig auf die Probe gestellt. Wie zum Beispiel beim Thema Ausmisten, Aufräumen, Organisieren!

Bücher zu diesem Thema erleben derzeit einen regelrechten Boom! Doch dieselben wertvollen Tipps, wie man Ordnung ins heimische Chaos bringt, finden Sie natürlich auch auf Yahoo! Clever. Wir haben die besten Fragen und Antworten einmal für sie zusammen gestellt!

  • Was tun für Antrieb um auszumisten?
  • Wie entscheidet Ihr euch – wegschmeißen oder behalten?

    “Ich tendiere zum aufbewahren. …. eigentlich. also ich habe letztes Jahr jeden Montag einen Gegenstand einfach weggeworfen und dieses Jahr räume ich jeden Monat eine Schublade oder ein Regal auf , sowas sollte man auch machen wenn man (inzwischen) ordentlich ist. [singing204]

    “Man sagt, alles was man ein Jahr lang nicht in der Hand hatte, braucht man nicht mehr! Wozu also sich mit überflüssigen Dingen herumschlagen? Vielleicht kannst dies oder jenes ja noch verschenken, bevor du es wegwirfst!” [Sonnenblume]

  • Was macht man mit Dingen die man nicht wegschmeißen kann?
  • . . . Und dann gibt es in jeder größeren Stadt soziale/karitative Einrichtungen wie die “Tafeln” aber auch Organisationen die sich um alte Möbel, Geschirr, Hausrat usw kümmern. Mal bei der nächsten Kirche oder beim Sozialamt fragen. Oder im Bekanntenkreis rumhören. [tabascoman2]

    Es stellt sich immer die Frage wieviel Aufwand man treibt für ein Teil, das man eigentlich nicht mehr haben möchte. Daher lautet bei vielen Sachen dann wirklich: lieber Augen zu und ab in die Tonne, als dass man sich die Wohnung mit Klappkisten zumüllt mit Zeug, das “irgendwann mal” verschenkt / verkauft / ver-Flohmarktet / ver-Ebay-t werden soll. Das ist dann genauso als würde man es direkt behalten . . . [Ralf E <><]

  • Wie viele Reinigungsmittel stehen in eurer Wohnung rum und werden nicht benutzt
  • Darf ich vor meinem Haus ein kleinen Flohmarkt machen?
  • Gibt es ein Kinderlied oder Volkslied für Ordnung halten, Aufräumen oder ähnlich?
  • Ordnung halten / Aufräumen: was ist das beste Buch dazu?
  • Was für einen Sinn macht Ordnung halten, im Leben eines Menschen, einer Familie?
  • “Ordnung fördert die Balance des inneren Gleichgewichtes.
    Ordnung fördert die Balance des Selbstwertgefühles, des inneren erreichbaren Friedens.
    Ordnung fördert die Balance den Interessen Ausgleich der Menschen untereinander.
    Ordnung fördert die Systematik im Arbeitsablauf.
    Ordnung bewahrt vor Schulden, inneren Druck und Spannungen.
    Ordnung fördert den Erfolg und Wohlstand.
    Welcher Weltkonzern könnte ohne Ordnung funktionieren?” [Ruth S]

  • Wie halte ich besser Ordnung?
  • “Versuche, mehr Stauraum zu bekommen, damit deine Sachen einen richtigen Platz haben . . . Dinge, die keinen Platz haben, bleiben meistens liegen, und leider vermehren sie sich dann wie die Karnickel!Dagegen solltest du angehen!” [Jeany]

  • Wie halte ich endlich meine Wohnung in Ordnung?
  • “Wenn man alles auf einmal putzen will, hat man noch mehr Chaos wie vorher. Also wirklich immer nur ein Zimmer vornehmen. Morgen das nächste, übermorgen das übernächste! Und immer wieder aussortieren, was man nicht braucht gleich wegschmeißen . . .” [trampelchen_73]

  • Wie halte ich am besten Ordnung ???
  • “Gehe nie mit leeren Händen. Wenn Du vom Wohnzimmer in die Küche gehst, nimm was mit. Und wenn Du aus der Küche kommst, nimmst Du auch was mit. Der Hacken bei der Sache ist, das man manchmal vergisst, was zum Teufel man eigendlich in der Küche wollte. Ist aber nicht so schlimm, wenn es Dir wieder eingefallen ist und Du in die Küche gehst, nimm einfach wieder was mit. ;-) ” [Eponine]

    Haben Sie noch einen hilfreichen Tipp fürs Ausmisten und Aufräumen? Dann hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar!

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Das war 2011 – Das Jahr auf Yahoo! Clever!

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Das war 2011 - Das Jahr auf Yahoo! Clever

Quelle: Getty

Ein überaus turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu – und damit auch das fünfte Clever-Jahr! Was geschah: Erdbeben und Tsunami mit verheerenden Folgen in Japan, Tod von Osama bin Laden und Gaddafi, Hochzeit von Kate und William, Guttenberg-Affäre, der zehnte Jahrestag der Anschläge vom 11. September, die EHEC-Epidemie in Deutschland, die große Hungersnot am Horn von Afrika, das norwegische Massaker auf der Insel Utöya durch einen Rechtsradikalen und einiges mehr.

Und was gab’s auf Clever im Jahr 2011? 143 Fragen zum Thema “Fukushima“, 364 zu Karl-Theodor zu Guttenberg, 65 zur königlichen Hochzeit von Will und seiner Kate und satte 1158 Fragen rund um das Thema “Schwangerschaft“!

Wir haben an dieser Stelle ein paar der interessantesten Fragen für Sie herausgesucht:

Fragen zu aktuellen Themen:

Fragen mit den meisten Antworten

Beliebteste Fragen aus 2011:

Wir haben eine gute Frage übersehen? Dann hinterlassen Sie einfach hier im Blog einen Kommentar mit dem Link zu Ihrer Lieblingsfrage aus 2011! Wir freuen uns darauf.

Nie wieder einen Blog-Eintrag verpassen? Und immer wieder interessante Fragen entdecken? Dann freunden Sie sich mit Yahoo! Clever auf Facebook an und profitieren Sie von unseren Updates.

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Weihnachten auf Yahoo! Clever

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Weihnachten auf Yahoo! Clever

Quelle: Getty

Kein Fest ist emotional so aufgeladen wie Weihnachten, kein Fest bringt so viele Erwartungen mit sich und kein Fest sorgt für mehr Konflikte. Wir sagen: Schluss mit dem Stress! In den Tagen bis Weihnachten sammeln wir an dieser Stelle Fragen rund ums Schenken, die Menüplanung und Ausflugstipps, damit Sie im Feiertags-Fieber einen kühlen Kopf bewahren. Und weil’s so schön ist, haben wir auch gleich noch ein paar spannende Fakten rund ums Christfest für Sie heraus gesucht.

Interessante Fragen:

*) Bei diesen Fragen handelt es sich um offizielle Fragen vom Yahoo! Clever-Team

Sollten wir eine spannende Weihnachtsfrage übersehen haben, können Sie diese gerne an diese Adresse schicken.

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Liebe im digitalen Zeitalter

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Wie findet man die große Liebe? Und wie hält man sie? Diese Frage beschäftigt uns seit Menschengedenken. Und diese Suche ist im Zeitalter Facebook, Twitter und Instant Messenger nicht einfacher geworden. Oder etwa doch?

Noch nie waren die Möglichkeiten so vielfältig jemanden kennen zu lernen. Online Singlebörsen sprießen wie Pilze aus dem Boden und große räumliche Distanzen scheinen kein k.o.-Kriterium mehr für Beziehungen.

Damit haben sich aber auch die Spielregeln verändert und wir sehen uns plötzlich mit ganz neuen Fragen konfrontiert: An welchem neutralen Ort trifft man sich am besten zum ersten Mal?
Welche Sicherheitsvorkehrungen sind beim Online-Dating wichtig? Und ist ein Online-Flirt eigentlich schon Betrug am Parnter?

Wir haben uns einmal auf Yahoo! Clever umgesehen und sind dabei auf folgende Fragen gestoßen:

Was sind denn Ihre Tipps in Sachen Online-Liebe? Wie weit darf man die Wahrheit zu seinen Gunsten dehnen? Und was würden Sie NIEMALS machen? Hinterlassen Sie uns einfach einen Kommentar . . .

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Die größten Mythen unserer Kindheit

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Wir kenne sie alle, die Mythen unserer Kindheit. Populäre Irrtümer, die sich über Jahre halten und von besorgten Eltern immer wieder an ihre Kinder weitergegeben werden. Dabei entbehren sie oft jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Wir haben uns ein paar dieser überlieferten Warnungen einmal vorgenknöpft und wollten wissen, was die Yahoo! Community dazu zu sagen hat.

Mythos Nr. 1: Kaugummi verklebt den Magen

Yahoo! Clever Frage: Ist es schädlich wenn man versehentlich einen Kaugummi verschluckt?
Nutzerin Steckchen erklärt:

“Die Magenflüssigkeiten verhindern, daß der Kaugummi irgendwo hängen- bzw. klebenbleibt. Er kommt ganz normal wieder hinten raus ohne irgendwelche Schäden oder Unannehmlichkeiten für dich.”

Mythos Nr. 2: Kirschen zusammen mit Wasser verursachen ganz schlimme Bauchschmerzen

Yahoo! Clever Frage: Kirschen und Wasser = Bauchweh?
Nutzerin Carla  schreibt:

Im Lexikon der Medizinirrtümer von Dr. Werner Bartens heißt es eindeutig: nein. Meiner eigenen Beobachtung nach kann ich das bestätigen. Wenn man jährlich 12 Kirschbäume aberntet und den ganzen Tag auf dem Feld ist, kann es gar nicht ausbleiben, dass man Kirschen isst (und zwar viele) und Wasser trinkt. Keiner in unserer Familie und von unseren Erntehelfern hat je darunter gelitten. Dass es Ausnahmen bei empfindlichen Verdauungsorganen gibt, kann man nicht ausschließen. Woher dieser Mythos allerdings kommt, ist mir nicht bekannt.

Mythos Nr. 3: Der Dudelsack kommt aus Schottland

Yahoo! Clever Frage: Wie kam der Dudelsack eigentlich nach Schottland ?
Bubbagump27
weiß die Antwort:

Der Ursprung der Sackpfeife liegt nicht – wie oft vermutet – in Schottland, sondern im arabischen Raum. Bei Ausgrabungen in der Stadt Ur im heutigen Irak wurden Pfeifen aus Silber gefunden, die über eine Windkapsel, Rohrblätter, eine Melodiepfeife und eine Bordunpfeife verfügen – ganz wie die uns bekannte Sackpfeife, nur ohne den Ledersack als Luftreservoir.

Mythos Nr. 4: Jungvögel, die berührt wurden, werden von den Eltern nicht mehr angenommen

Yahoo! Clever Frage: Ich habe einen jungen spatz gefunden… 
Urizen erklärt einer Nutzerin:

du hättest den sperling auch so anfassen können.das mit dem geruch ist wirklich nur weit verbreiteter irrglaube…denn da hätte die jacke ja genauso viel schaden angerichtet wie deine hände-die riecht ja auch nach dir.vögel riechen ziemlich schlecht und orientieren sich auch nicht am geruch.

Myhtos Nr. 5. Cola und Salzstangen helfen gegen Durchfall

Yahoo! Clever Frage: Warum sollen Salzstangen und Cola gegen Durchfall helfen?
fairyofnorth kennt die Fakten:

Wer Durchfall hat, muss den Verlust an Wasser und Mineralstoffen ausgleichen. Dazu eignen sich Cola und Salzstangen aber nicht besonders gut. Wie viele Hausmittel haben aber auch dieses durchaus einen medizinischen Hintergrund: Der Darm braucht Salz und Zucker.
Mit Salz allein lässt sich der Mineralstoffverlust bei einer Durchfallerkrankung nicht ausgleichen. Denn damit der Körper das Salz aufnehmen kann, muss auch Zucker vorhanden sein. Grund: Das Transport-System, das Salz aus dem Darm in den Körper aufnimmt, arbeitet nur, wenn es gleichzeitig ein Molekül Salz und ein Molekül Zucker transportieren kann. Wer den Verlust an Flüssigkeit und Mineralstoffen ausgleichen will, muss Zucker und Salz gleichzeitig aufnehmen. Cola-Getränke haben zusätzlich den Vorteil, dass sie hygienisch einwandfrei sind, zumindest wenn man sie direkt aus der Flasche oder der Dose und ohne Eiswürfel konsumiert. Dennoch sind Cola und Salzgebäck nicht ideal. Denn sie enthalten Zucker und Salz nicht im richtigen Verhältnis. Einem Gesunden macht das nichts aus, weil der Darm gewisse Abweichungen toleriert. Bei Durchfall dagegen sollte das Mengenverhältnis genau stimmen. Überschüssiger Zucker kann die Beschwerden sogar verstärken, weil er Wasser im Darm festhält.

Was sind Ihre Lieblings-Irrtümer? Und bei welcher Aussage zweifeln Sie insgeheim schon länger am Wahrheitsgehalt?
Nutzen Sie die Kommentarfunktion und lassen Sie es uns wissen!

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Superstau? Clever klärt auf!

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Bild: Getty

Der Ferienbeginn in Baden-Württemberg und Bayern diesen Freitag heißt vor allem eines: Stau auf Deutschlands Straßen! In Richtung Süden werden sich am Freitag und Sonntag so einige Autobahnen in reine Parkplätze verwandeln. Und auch in der Gegenrichtung müssen Autofahrer mit langen Wartezeiten rechnen. Doch keine Bange: Mit den richtigen Tipps und dem nötigem Hintergrundwissen, ersparen Sie sich viel Stress und können dem Stau am Ende sogar noch etwas Positives abgewinnen. Wir haben uns in der Clever-Community einmal schlau gemacht.

So erklärt uns Nutzer Nostradamus zum Beispiel die Ursache von einem Stau.

Stark schwankende Geschwindigkeiten begünstigen den Ziehharmonika-Effekt. Bedeutet wer auf ein langsameren Verkehr aufläuft muss plötzlich stark abbremsen, stärker als eigentlich notwendig, und damit die hinter ihm auch. Das gibt eine Bremswelle die dafür sorgt das plötzlich der Verkehr steht. Bei gleichen Geschwindigkeiten entsteht der Effekt nicht. Der Verkehr wird flüssiger, insgesamt schneller.

Die variablen, elektronischen Geschwindigkeitsschilder sollen verhindern das es genau zu dem auflaufenden Verkehr kommt, also vor dem Stau der Verkehr harmonisiert wird. Das versteht allerdings nicht jeder wenn da plötzlich vorne alles frei scheint und die Geschwindigkeit begrenzt ist. Dazu müsste man nicht nur vorausschauend fahren, auch vorausschauend denken.

Und Nutzer Paul erklärt, dass man durch einen Spurwechsel im Stau keine Zeit gewinnt:

Spurwechsel bringen nichts. Außer vielleicht einen erhöhten Adrenalinspiegel oder ein größeres Unfallrisiko. Zahlreiche Verkehrsforscher konnten unlängst nachweisen, dass Spurwechsel den Stau eher verstärken – und zwar, weil viele Fahrer dabei drängeln und nachfolgende Fahrzeuge so zum Abbremsen zwingen. Schneller und deutlich entspannter kommt voran, wer auf seiner Spur bleibt und Sicherheitsabstände einhält. Zudem sollten Autofahrer bei abnehmenden Fahrbahnen alle Spuren bis zum Ende ausnutzen und sich erst dann im Reißverschlussverfahren einordnen. Das hat nichts mit Vordrängeln zu tun, sondern vermindert schlicht den Staudruck.

Weitere nützliche Informationen finden Sie hier:

Und nicht vergessen: Lesen ist beim Autofahren absolut tabu! Doch wie wär’s mit einem guten Hörspiel? Oder einem Audiobuch? Natürlich könnte man die Zeit auch zum Sprachenlernen nutzen. Einfach einen Fremdsprachen-CD einpacken, zuhören und nachsprechen. So ist der Stau nicht nur gut genutzt sondern auch schnell vorbei!

Gute Fahrt wünscht Ihr Yahoo! Clever-Team

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Und das soll Sommer sein?!

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Bild: thinkstock

Sie kennen den Frust? Die ganze Woche hat die Sonne geschienen und pünktlich zum Wochenende ziehen graue Regenwolken über’s Land und der Ausflug zum Badesse muss schon wieder verschoben werden? Was also machen? Und wie die kleinen Kinder da bei Laune halten? Wir haben uns in der Clever Community umgehört und die besten Tipps zusammen getragen.

Nutzerin Sylvia T schreibt:

Es kommt natürlich auf das Alter der Kinder an, aber was wir immer gern gespielt haben, das war zelten. Wir haben mehrere Stühle zusammengerückt und dann Decken darüber gelegt, so daß eine Art Räuberhöhle entstanden ist. Da drin haben wir uns dann hingesetzt und unsere Mutter brachte Snacks und was zum Trinken.Entweder waren wir Piraten oder Indianer. Wenn es z..B. eine Gruppe nur mit Mädchen war, dann haben wir zusammen mit der Mutter uns geschminkt, gestylt und durften auch verschiedene Klamotten und Stöckelschuhe benutzen und haben dann eine Modeschau veranstaltet.

Und streng nach der Devise ‘Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung’ rät uns ein Nutzer:

Leihe dir einen Hund von Bekannten aus und ab geht es durch den Wald. Was glaubst du, wie froh die Kinder sind, Stöckchen zu werfen, Ball zu spielen und mit dem Tier durch den Wald zu toben. Da macht es ihnen auch nichts aus, wenn sie nass werden. Und dein Bekannter wird froh sein, dass er sich mal bei miesem Wetter auf der Couch lümmeln darf.

Und manchmal muss man sich auch einfach nur einen kleinen Ruck geben: Einmal draußen, merken oft auch träge Erwachsene die Wunderwirkung frischer Luft und Bewegung.

Anna M schreibt:

Als ich einmal, als meine Kinder noch klein waren, nicht mehr wußte, was ich bei dem ewigen Regenwetter machen sollte, hab ich die Kinder in Regenstiefel und Regenmantel gepackt und bin mit ihnen spazieren gegangen. Wir waren fast die Einzigen draußen. Am Rückweg durften dann meine Kinder in alle Pfützen springen, bis sie nass und schmutzig waren. Zu Hause ging es ab in die Badewanne, die Kleidung hab ich in die Waschmaschine getan. Danach gabs Abendessen und die Kinder waren total glücklich und zufrieden und sind abends recht bald eingeschlafen.

Noch nicht überzeugt? Vielen Kinder macht zielloses spazieren gehen keinen wirklichen Spaß. Abhilfe schafft da ein gemeinsames Projekt. Stellen Sie einen losen Zeitplan auf (z. Bsp. 1/2 Stunde sammeln, 1/2 Stunde basteln), nehmen Sie selbst Teil, unterstützen Sie Ihre Kinder und schon sind Sie mittendrin in einem runden, harmonischem Tag. Nutzerin Marta schlägt zum Beispiel vor:

Sammeln wir Steine, bemalen sie mit Fingerfarbe und ich lakiere sie mit Klaarlack (hält halt für immer)
Sammeln Blätter (bemalen mit Fingerfarbe, an Papier andrücken, fertig ist das Kunstwerk) oder kleben Blätter mit Bastelkleber an Papier ;)
Sammeln Kastanien und machen lustige Tiere mit Zahnstochern
Wir sammeln kleine Äste und haben ein Vogelnest gebauet

Nutzerin Dispot setzt bei Regentagen auf weiteres Wasser:

geh schwimmen. so kannst du zum beispiel auch später verhindern das dein jüngeres kind angst vor wasser hat …

Und Karl S K

Ich würde den Zoo wählen. Haben wir erst letztens gemacht. Dort kann man immer mal wieder
in die einzelnen überdachten Gehege und ist somit draussen und drinnen gleichzeitig. Zudem ist es nicht so voll.
Sehen Sie? Jetzt kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Bleibt nur noch der Blick auf die Wettervorhersage . . .
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“SAW – Teil VI”: Die Clever-Community hakt nach!

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Was wollten Sie die Schauspieler und den Regisseur des Horror-Schockers schon immer mal fragen?” – mit dieser Frage luden wir die Clever-Community dazu ein, den SAW-Darstellern einmal auf den Zahn zu fühlen.

Die Nutzer 1/i = -i, keks, Is@, I HATE MYSELF FOR LOVING U!!! und andere nutzten diese einmalige Chance und erhielten damit nicht nur persönliche Antworten von Tobin Bell aka Jigsaw, Costas Mandylor aka Mark Hoffman & Tanedra Howard aka Simone sondern bescherten der Clever-Community auch einen äußerst interessanten Blick hinter die teils gruselige Fassade der Schauspieler!

Aber sehen Sie selbst – hier zeigen wir die Antworten der Stars:

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Wahl zum Unwort des Jahres 2009

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Knappe und sehr beachtliche 900 Antworten haben wir auf die Frage
Die Wahl zum ‘Unwort des Jahres 2009′ steht bevor: Was sind Ihre Vorschläge? erhalten!

Auffällig oft wurden dabei die Worte “Schweinegrippe”, “Abwrackprämie”, “Schattenhaushalt” und Wörter rund um die Wirtschaftskrise wie “Boni”, “Toxische Wertpapiere”, “Bad Banks” & das Wort “Wirtschaftskrise” selbst vorgeschlagen.

Dabei gab es auch jede Menge originelle Vorschläge. Hier ein paar unserer Favoriten:
“Analogkäse”, “Karawanenkapitalismus”, “Botoxspritzer” (der Beruf), “Geordnete Insolvenz”, “Tigerentenkoalition”, “Twittern”, “Cerealien”, “Breitbandkompetenzzentrum” und “No Go”.

Alle Vorschläge zum Unwort des Jahres 2009 finden Sie übrigens hier.
Sie haben noch einen weiteren Vorschlag? Dann hinterlassen Sie einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag …

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Winterreifen – Wie? Was? Wo?

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autos_im_schnee_350

Temperatursturz und erster Schneefall in Deutschland! Was hat das für Autofahrer zu bedeuten? Und wann werden Winterreifen zur Pflicht? Das Clever-Team hat für Sie die besten Fragen zum Thema gesammelt …

Was vergessen? Dann hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar mit einem Link zu Ihrer Frage!

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